Nirgendwo sonst wird die Verbundenheit mit der Heimat derart zelebriert wie hier. Keine andere Metropole hat so viele Lieder und so viele Musikgruppen, die ihr Hohelied mit typischem Lokalkolorit besingen: „Hey Kölle - do bes e Jeföhl“.
Kölner sind bodenständig, manchmal ein wenig respektlos, kommunikativ, lebensbejahend und weltoffen. Dies äußert sich auch in Sprüchen, die immer wieder gerne angebracht werden: „Et hätt noch immer jot jejange“, ist einer davon oder „Jeder Jeck is anders“, der die sprichwörtliche Toleranz plakativ zum Ausdruck bringt. Nicht umsonst ist Köln Hochburg der Schwulen und Lesben in Deutschland.Frauen Hand in Hand oder knutschende Männerpaare auf der Straße - damit erregt man längst kein Aufsehen mehr. Jeder zehnte Einwohner Kölns ist dem eigenen Geschlecht zugewendet. Wie tief die Szene verwurzelt ist, zeigt sich auch in der enormen Dichte an schwul-lesbischen Lokalen - von gemütlichen Cafés und Restaurants bis hin zu stylishen Bars und Clubs.
Als einer der wichtigsten Medienstandorte Deutschlands profitiert Köln sicherlich von jener Kreativität, die Schwulen und Lesben zugeschrieben wird. Bereits 1965 hat der hier ansässige Westdeutsche Rundfunk als erster deutscher Fernsehsender eine Dokumentation über Homosexuelle ausgestrahlt.
Auch in den zahlreichenkleinen Designer-Boutiquen, die man z.B. im Belgischen Viertel findet, spiegeln sich Kölns kreative Strömungen wider. Neben der meist besuchten Einkaufsstraße Deutschlands, der Schildergasse, besteht ein vielfältiges Angebot in kleineren Flaniermeilen.Selbst extravagante Wünsche bleiben hier nicht offen. Um Köln preisgünstig und bequem zu entdecken, bietet die Pink WelcomeCard mehr als 100 Vergünstigungen in Kultur, Shopping, Wellness und Gastronomie sowie freie Fahrt mit Bus und Bahn.
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[1] http://www.games-cologne.de/files/Koeln/Koelntourismus/Dom_Regenbogenfahne_800.jpg
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[3] http://www.games-cologne.de/files/Koeln/Brauchtum/CSD/VVG_csd07 (289).jpg