© Jochen Färber, Games-cologne.deDie Gay Games, anders als die meisten anderen Sportwettbewerbe, befähigen Menschen aller Vielfalt des Lebens sich im Wettbewerb zu vergleichen, ungeachtet ihrer Leistung, Alters oder körperlichen Möglichkeiten.
Die ersten Gay Games fanden 1982 in San Francisco statt, 1.350 AthletInnen kamen aus zahlreichen Ländern zusammen. Seitdem wurden die Spiele alle vier Jahre in Weltstädten veranstaltet. Die Gay Games 2006 in Chicago zogen über 11.500 TeilnehmerInnen aus 70 Ländern an.
© Jochen FärberDie Gay Games sind das Erbe von Dr Tom Waddell, ein US-Zehnkämpfer der Olympischen Spiele 1968. Waddell erdachte die Spiele als eine Möglichkeit für Schwule und Lesben ihr Können zu zeigen. Ihr Wettbewerbsgeist ist geprägt von Menschlichkeit. Waddell wollte durch den Sport ein besseres Verständnis erreichen.
Jede/r kann teilnehmen unabhängig von Fähigkeiten, Alter, sexueller Orientierung, Rasse, Geschlecht, Nationalität, politischer oder religiöser Überzeugung, ethnischer Orientierung oder HIV-Status. Die AthletInnen repräsentieren ihre Stadt und nicht ihr Land.