Karl der Grosse, der als gemeinsamer Urahn der Deutschen und Franzosen gilt, badete aus gesundheitlichen Gründen gerne. Besonders angetan war er von den heissen Quellen in Aachen, weshalb er im Jahr 794 auch seine Residenz hierher verlegte. Er liess die Kaiserpfalz bauen, also den kaiserliche Hof, in dem neben der Repräsentation auch die Wissenschaften blühten. Karl scharte um sich die fähigsten Köpfe seines Reiches, die hier die besten Bedingungen für ihre Arbeit vorfanden.
Auch heute ist ein Besuch von Dom und Kaiserpfalz, nur ca. 70 km westlich von Köln gelegen, absolut lohnenswert und per Zug sehr bequem zu erreichen. Und dann nicht die Aachener Printen nicht vergessen, ein Lebkuchengebäck, das nicht nur in der Vorweihnachtszeit gegessen wird!

