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„Wasserball ist ein taktischer, anspruchsvoller und schneller Sport“
Beim Wasserball spielen 14 Mannschaften in insgesamt 44 Spielen um den ersten Platz.
„Wasserball ist ein taktischer, anspruchsvoller und schneller Sport“, erklärt Sonja van de Logt, Kampfrichterin bei den VIII. Gay Games Cologne 2010. Sie muss es wissen, denn sie spielt selbst seit 37 Jahren und trainiert die Telekom-Damenmannschaft. Das besonders Schöne daran sei die Kombination aus Schwimmen und Ballspiel - und auch, dass man ihn bis ins hohe Alter spielen kann. „Hier sind zwar viele junge Leute dabei“, sagt sie, „aber grundsätzlich können auch über 60jährige mitspielen“.
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Bei den Gay Games sind insgesamt 14 Wasserballteams am Start. Sie kommen aus Kopenhagen, Manchester, Sydney oder Amsterdam. Bernhard Friz ist mit seinem Team aus Toronto in Kanada angereist. „Wir sind hier mit insgesamt 24 Leuten“, sagt er. Elf spielen im A-Team, 13 im B-Team. Friz war auch schon bei den Games in Sydney und Chicago dabei, und am Wasserball schätzt er besonders, dass sowohl der Kopf als auch die Muskeln zum Einsatz kommen. „Wasserball ist für mich der beste Sport auf der Welt!“, ist seine Überzeugung.
© GAPNoch bis Mittwochnachmittag geht die Vorrunde weiter, in der im Prinzip jeder gegen jeden spielt. Ab Mittwochnachmittag finden dann die Platzierungspiele statt. Das Finale beginnt am Freitag um 16 Uhr.
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Erstellt am 4. August 2010 - 11:34