© Jm Lequeux
Wenn Gay Games TeilnehmerInnen die Wand hoch gehen
Am ersten Wettkampftag versammelten sich bis zu 120 ZuschauerInnen, um die KletterInnen anzufeuern. Frank Blaeser, der zusammen mit Gregor Jaeger die Kletterfabrik betreibt, war von der Stimmung der ZuschauerInnen begeistert. „Das hat uns ungemein motiviert.“ erzählt eine Teilnehmerin. „Die Kletterfabrik ist eine tolle Anlage für so einen Wettkampf,“ ergänzt die 23-jährige.
© Jm LequeuxDie 40 Teilnehmerinnen mussten sich mit den extra montierten Kletterrouten auseinandersetzen. Aber auch ein Riesenklotz, im Fachjargon Boulder genannt, wurde zum Teil kopfüber hängend erklommen. Erfolgreich waren vor allem die US-Amerikaner. Aber auch Lokalmatadorin Eva Wiegand konnte sich platzieren und eine in letzter Minute nachgemeldete dänische Sportlerin konnte gleich zwei Mal Edelmetall mit nach Hause nehmen.
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Erstellt am 6. August 2010 - 10:01