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 <title>Games Cologne 2010 News Feed</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/feed</link>
 <description>VIII. Gay Games Cologne 2010 News Feed</description>
 <language>de</language>
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 <title>Zweites Sommermärchen geht zu Ende</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/fu%C3%9Fball/news/zweites-sommerm%C3%A4rchen-geht-zu-ende</link>
 <description>&lt;p&gt;Es war wie ein kleines D&amp;eacute;j&amp;agrave; vu. Dankbar, aber doch ein bisschen verbittert nahm das Cream Team Cologne die Bronzemedaille in der Fu&amp;szlig;balldivision 1 entgegen. Es erinnerte sehr stark an den 10. Juli 2010 als die deutsche Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft&amp;nbsp; die Bronzemedaille &amp;uuml;berreicht bekam. Wie die Nationalspieler hatten auch die Fu&amp;szlig;baller des Cream Team Cologne sich h&amp;ouml;here Ziele gesteckt. &amp;bdquo; Wir sind zufrieden und haben uns auch &amp;uuml;ber das 5:0 im Spiel um Platz 3 gefreut. Unser Ziel war aber das Turnier zu gewinnen, &amp;ldquo; so Cream Team Spieler Anwar Jaziri.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor zwei Jahren hatten die K&amp;ouml;lner Fu&amp;szlig;baller bei den EuroGames gegen die Spieler von Stonewall&amp;nbsp;FC verloren und dieses Jahr eigentlich die Revanche geplant. Im Halbfinale scheiterten sie gegen United FC, die sich damit den Einzug ins Gay Games Finale sicherten. &amp;bdquo;United FC hat zwei Gl&amp;uuml;ckstore geschossen und ich habe einen Elfmeter verschossen. Wir haben das Spiel eigentlich lange dominiert, United hatte am Ende mehr Gl&amp;uuml;ck, &amp;ldquo; erz&amp;auml;hlte Jaziri.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-none&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/DSC_9098_web.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/DSC_9098_web.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Johannes Aevermann&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;W&amp;auml;hrend sich die deutschen Fu&amp;szlig;baller also &amp;auml;rgerten ging es f&amp;uuml;r United FC ins Finale gegen die Stonewall FC aus London. Diese zeigten w&amp;auml;hrend der ersten Halbzeit nicht nur besseren Fu&amp;szlig;ball sondern hatten auch wesentlich mehr Chancen als die Spieler in den wei&amp;szlig;en Trikots des United FC. Umso &amp;uuml;berraschender kam das erste Tor des Spiels, dass die United Spieler in F&amp;uuml;hrung brachte. &lt;br /&gt;
Diesen R&amp;uuml;ckschlag konnten die &amp;bdquo;Roten&amp;ldquo; aus London nat&amp;uuml;rlich nicht auf sich sitzen lassen und schossen kurz nach der Halbzeitpause den Ausgleich. Die n&amp;auml;chste halbe Stunde gab es noch die ein oder andere Chance, allerdings konnten weder die Spieler des United FC noch die Stonewall Lions das F&amp;uuml;hrungstor schie&amp;szlig;en. Beiden Mannschaften war die Anstrengungen der letzten Tage anzusehen, es gab einige Fehlp&amp;auml;sse und unkonzentrierte Aktionen. In der 81 Minute, als sich schon alle auf eine Verl&amp;auml;ngerung eingestellt hatten, gelang den roten L&amp;ouml;wen dann doch noch das 2:1 und somit das Siegertor im Finale der Division 1 der VIII Gay Games Cologne 2010. Als dann endlich der Schlusspfiff kam lagen sich die Stonewall Lions gl&amp;uuml;cklich in den Armen und die M&amp;uuml;digkeit war f&amp;uuml;r einen Augenblick vergessen. &amp;bdquo;F&amp;uuml;r uns Fu&amp;szlig;baller gab es keinen Regenerationstag. Das merkt man schon in den Beinen, &amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte Cream Team Cologne Spieler Jaziri.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-none&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/DSC_9102_web.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/DSC_9102_web.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Johannes Aevermann&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Kurz vor dem Finale der Division 1 standen sich die Finalisten der Division 2 gegen&amp;uuml;ber. Ein Spiel, das den argentinischen Fu&amp;szlig;ballnationaltrainer Diego Maradona sicherlich&amp;nbsp; zu Tr&amp;auml;nen ger&amp;uuml;hrt h&amp;auml;tte. Freudentr&amp;auml;nen nat&amp;uuml;rlich. Mit einem souver&amp;auml;nen 3:0 holten sich das Team Argentina&amp;amp;LASC Eclipse of WEHO den Gay Games Titel. &amp;bdquo;Wir hatten schon hohe Erwartungen an uns, wussten aber nicht wie stark die anderen Teams sind. Wir haben mit Herz gespielt und gewonnen, &amp;ldquo; jubelte der argentinische Fu&amp;szlig;baller Gustavo Schwindt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-none&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/DSC_9095_web.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/DSC_9095_web.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Johannes Aevermann&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das es am Ende so ein eindeutiges Ergebnis gegen die Jet City Strikers gab, hat vor allem mit der guten Vorbereitung der argentinischen Mannschaft zu tun. &amp;bdquo;Das war ein einfaches Spiel. Wir wussten vorher wie die Jet City Strikers spielen weil wir ihre Spiele vorher angeschaut haben. Wir hatten also eine Strategie mit der wir das Spiel angegangen sind, &amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte Schwindt. Neben dem spielerischen waren die Argentinier auch auf jeden Fall die Sieger des Feierns. Nach der Niederlage gegen Deutschland im WM Viertelfinale war dieses Spiel auf jeden Fall eine Wiedergutmachung f&amp;uuml;r die Fu&amp;szlig;baller in blau.&lt;br /&gt;
Ein bisschen 1. FC K&amp;ouml;ln Flair verspr&amp;uuml;hte Stadionsprecher Michael Trippel, der seinen FC Arbeitsplatz im Rhein-Energie-Stadion kurzfristig gegen das Net-Cologne Stadion getauscht hatte. Ehrenamtlich hatte er sowohl die Damen- als auch die Herrenfinalspiele der Gay Games moderiert, obwohl er kurz nach dem letzten Gay Games Finale zum FC K&amp;ouml;ln Spiel musste. Be part of it, das gilt selbstverst&amp;auml;ndlich auch f&amp;uuml;r den FC. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/15">Fußball</category>
 <pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:42:24 +0200</pubDate>
 <dc:creator>cbucher</dc:creator>
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<item>
 <title>10.000 Menschen bei der offiziellen Abschlußfeier der Kölner Gay Games</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/events/news/10000-menschen-bei-der-offiziellen-abschlu%C3%9Ffeier-der-k%C3%B6lner-gay-games</link>
 <description>&lt;p&gt;10.000 Menschen str&amp;ouml;mten am samstag Abend zur Final Closing Ceremony der VIII. Gay Games Cologne 2010 in den K&amp;ouml;lner Tanzbrunnen. Die TeilnehmerInnen aus 70 Nationen liefen fr&amp;ouml;hlich feiernd durch die jubelnde Menge. Dabei wurden sie begleitet von den Pink Poms aus K&amp;ouml;ln und den Chearleadern aus San Francisco, die noch einmal eine Kostprobe ihres K&amp;ouml;nnens zeigten. Die Show wurde moderiert von Michael Klein und Gay Games Botschafter Bernie Blanks aus New York.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-none&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Benjamin Hahn Closing 0011.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Benjamin Hahn Closing 0011.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Benjamin Hahn&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Auf eine emotionale Ansprache der G&amp;auml;ste von B&amp;uuml;rgermeisterin Elfi Sho-Antwerpes, in der sie allen TeilnehmerInnen f&amp;uuml;r ihr Kommen ganz herzlich dankte, erlosch die Flamme und die Fahne der Federation of Gay Games wurde an die AusrichterInnen der IX. Gay Games in Cleveland, Ohio, 2014 &amp;uuml;bergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-none&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Benjamin Hahn Closing 0013.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Benjamin Hahn Closing 0013.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Benjamin Hahn&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Beim Erklang von &amp;bdquo;Du bis die Stadt&amp;ldquo; stimmten die zahlreichen K&amp;ouml;lnerInnen unter den ZuschauerInnen mit ein und sangen lautstark mit. Einigen TeilnehmerInnen standen sogar Tr&amp;auml;nen in den Augen. Alle waren GewinnerInnen - wie auch die K&amp;ouml;lner AIDS-Hilfe, f&amp;uuml;r die am Ende des Abends 3000 Euro durch eine Gemeinschaftsaktion der Chears San Francisco und der K&amp;ouml;lner Pink Poms ertanzt und erpuschelt wurden. Zum Schluss einer Woche voller Sport und Emotionen war die Abschlussfeier der K&amp;ouml;lner Gay Games der kr&amp;ouml;nende H&amp;ouml;hepunkt der Spiele. Vor einer imposanten Kulisse mit Blick auf den Dom gingen die VIII. Gay Games Cologne 2010 zu Ende &amp;ndash; doch in den Herzen wird der Geist der K&amp;ouml;lner Gay Games noch lange weiter leben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-none&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Benjamin Hahn Closing 0014.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Benjamin Hahn Closing 0014.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Benjamin Hahn&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 13:11:08 +0200</pubDate>
 <dc:creator>cbucher</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>WAS FÜR EINE FUßBALLFEIER!!!</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/events/news/was-f%C3%BCr-eine-fu%C3%9Fballfeier</link>
 <description>&lt;p&gt;Knapp 1.000 BesucherInnen str&amp;ouml;mten am Mittwoch, den 4. August bereits ab 17.30 Uhr zur offiziellen Fu&amp;szlig;ballfeier der K&amp;ouml;lner Gay Games, der &amp;quot;Football-Celebration a la Playa&amp;quot;. Auf der Playa in Cologne am Stadion wurden sie mit einem einzigartigen Show-Programm verw&amp;ouml;hnt, das auch die anwesenden Fu&amp;szlig;ballteams aus aller Welt aktiv mit gestalteten! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den B&amp;uuml;hnenprogramm-Auftakt um 20.00 Uhr machte dann der lesbisch-schwule Fanclub des 1. FC K&amp;ouml;ln, &amp;bdquo;Andersrum rut-wiess&amp;ldquo; der zahlreich, inbr&amp;uuml;nstig und mit viel Begeisterung die FC-Hymne sang. Die durchweg gelungenen internationalen Showacts u.a. von Ollie Golding (Spieler der London Falcons) mit seiner wundersch&amp;ouml;nen Stimme, der mitreissende Rodeodance &amp;quot;Riding Solo&amp;quot; der Fu&amp;szlig;ballm&amp;auml;dels von Seattle Surge oder die Performance der Flying Bats aus Sydney rockten die Playa. Ein Spontanauftritt einer Kickerin aus Alabama, die 2 Madonna-Covers live sang, f&amp;uuml;hrte zu wahren Begeisterungsst&amp;uuml;rmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer H&amp;ouml;hepunkt waren die beiden ABBA-Gesangsnummern der Schiedsrichter. Den glanzvollen musikalischen Abschluss des Abends setzten dann die Jungs der &lt;a href=&quot;http://www.special-guest-band.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Special Guest Band&lt;/a&gt;, die statt der vorgesehnen 45 Minuten am Ende doppelt so lang spielten, weil eine Zugabe nach der anderen gefordert wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Moderation des Abends &amp;uuml;bernahm Sacha Korf, der mit seinen f&amp;uuml;nf Fremdsprachen die G&amp;auml;ste verbl&amp;uuml;ffte und begeisterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erfreulicher Erl&amp;ouml;s dieser Benefizveranstaltung wird an die OrganisatorInnen der K&amp;ouml;lner Gay Games &amp;uuml;berwiesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier geht&amp;rsquo;s zu den Fotos des Abends: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.facebook.com/profile.php?id=1656285088#!/photo.php?pid=840313&amp;amp;id=1028281490&amp;amp;ref=fbx_album&quot;&gt;http://www.facebook.com/profile.php?id=1656285088#!/photo.php?pid=840313&amp;amp;id=1028281490&amp;amp;ref=fbx_album&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:31:36 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Synchronisiere dich: Wasser, Musik &amp; akrobatische Übungen</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/synchronschwimmen/news/synchronisiere-dich-wasser-musik-akrobatische-%C3%BCbungen</link>
 <description>&lt;p&gt;Das franz&amp;ouml;sische Team hat sein Bestes getan um einen tollen und exzentrischen Wettbewerb im Synchronschwimmen heute zu gewinnen. Nicht nur angeglichene Bewegungen konnten sie als Vorteil gegen&amp;uuml;ber ihren britischen Kollegen verbuchen, insbesondere der artistische Ausdruck und das gro&amp;szlig;artige Teamwork machten am Ende den Unterschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Synchronschwimmen scheint mir ein noch anspruchsvollerer Sport als Eiskunstlauf zu sein&amp;ldquo;, sagt Konstantin Yablotskiy aus Russland, der gerade erst die Goldmedaille beim Tanzwettbewerb im Eiskunstlauf gewonnen hat. Denis Matveev, selbst Schwimmteilnehmer, findet, dass das Besondere an den Gay Games die Tatsache ist, dass es weniger um sportliche Bet&amp;auml;tigung geht, als um die Idee an sich und wie sich diese in einer Darbietung realisieren l&amp;auml;sst. Die zwei Russen waren begeistert von der professionellen Darbietung ihrer franz&amp;ouml;sischen Kollegen und merkten an, dass es so gut wie unm&amp;ouml;glich ist in Russland als homosexuelles Team Sport zu betreiben. &amp;bdquo;Auch wenn der Besuch von Fitnessstudios in der Moskauer Homosexuellen-Community recht g&amp;auml;ngig ist, ist es unm&amp;ouml;glich &amp;Ouml;rtlichkeiten zu finden, um gleichgeschlechtlichen Eiskunstlauf auszu&amp;uuml;ben&amp;ldquo;, sagt Konstantin. Trotz dieser Tatsache sind die russischen Teilnehmer hoch motiviert und gewillt, die Sportkultur in ihrem Heimatland auf ein neues Level zu heben. Deshalb feuern sie alle Kollegen aus den anderen L&amp;auml;ndern an und versprechen bei den n&amp;auml;chsten Gay Games mit mehr Errungenschaften dabei zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/DSC05194.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/DSC05194.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;W&amp;auml;hrenddessen wurden heute die Gewinner aller Wassersportarten (Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserpolo) gek&amp;uuml;rt. Mehr M&amp;ouml;glichkeiten live dabei zu sein und die Sportler anzufeuern gibt es morgen im Fu&amp;szlig;ball, Volleyball, Basketball und Badminton. Be part of it! &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/27">Synchronschwimmen</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:21:33 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1502 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Frauen-Wasserball</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/wasserball/news/frauen-wasserball</link>
 <description>&lt;p&gt;Zwei Frauenteams, zusammengestellt aus den Teams aus USA, Kanada, Australien, D&amp;auml;nemark, Schweiz,&amp;nbsp; Niederlande und Gro&amp;szlig;britannien spielen mit voller Freude und viel sportlichen Geist zwar gegeneinander, aber doch eher miteinander.&amp;nbsp; Der Wasserballwettbewerb ist offen f&amp;uuml;r alle Teams, so haben sich neben reinen M&amp;auml;nnerteams auch gemischte Teams angemeldet haben. Einige Frauen haben die Initiative ergriffen und wollten ein Spiel nur f&amp;uuml;r und mit Frauen bestreiten. Dies war nach den Gay Games in Sydney erst das zweite reine Frauenwasserballspiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur Spielerinnen, sondern auch Volunteers und Offizielle konnten mitspielen. Dabei auch die Wettkampfrichterin Sonja van de Logt. &amp;bdquo; Es war toll, wie sich die Frauen eingespielt haben, jede fand ihren Platz und das Zusammenspiel hat sehr viel Spa&amp;szlig; gemacht.&amp;ldquo;&amp;nbsp; Die Teams wurden bunt zusammen gew&amp;uuml;rfelt, damit auch nicht zu viele Frauen aus einer Mannschaft in dem neuen Frauenteam waren. Eine Trainerin &amp;uuml;bernahm die Betreuung, so dass ein gutes Spiel stattfinden konnte.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Team blau fing stark an und hatte schon nach 51 Sekunden den ersten Treffer und baute die F&amp;uuml;hrung zu einem 1:4 aus. Dann kamen die starken Minuten der Spielerfrau Nr. 12, die auf 3:4 verk&amp;uuml;rzen konnte, bevor die Nr 4 vom blauen Team zum Endstand von 3:5 einwarf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit gewann das Team Blue gegen White mit 5:3. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage, wo Corinna vom Team White lieber spielt, sagte sie, dass ihr beides gleichviel Freude macht. &amp;bdquo;Es gibt Frauen, die spielen lieber mit Frauen &amp;ndash; und dies ist bei den Gay Games m&amp;ouml;glich&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/image/tid/71">Wasserball</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 14:10:44 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1500 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>„ Wir zeigen den Menschen hier, dass jeder auf seine Weise toll ist – ganz egal welche sexuelle Orientierung er oder sie hat.“</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/%E2%80%9E-wir-zeigen-den-menschen-hier-dass-jeder-auf-seine-weise-toll-ist-%E2%80%93-ganz-egal-welche</link>
 <description>&lt;p&gt;F&amp;uuml;nfsprachig begr&amp;uuml;&amp;szlig;t der charismatische Moderator Alfonso Pantisano jeden Nachmittag seine G&amp;auml;ste. Er ist mittlerweile eines der Highlights der K&amp;ouml;lner Gay Games. Viele kommen nur wegen ihm tagt&amp;auml;glich ins Village am Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alfonso, wie geht es Dir heute?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Sehr gut, vielen Dank. Ich freue mich, gleich wieder auf der B&amp;uuml;hne stehen zu d&amp;uuml;rfen und den heutigen St&amp;auml;dtepartnerschaftstag der Stadt Tel Aviv Tag zu moderieren. Es wird der Wahnsinn werden, die heutigen K&amp;uuml;nstler sind in Tel Aviv bereits alle Superstars.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/_8050035.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/_8050035.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Bist du immer noch nerv&amp;ouml;s vor jedem Auftritt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ganz ehrlich, ich bin jeden Tag wahnsinnig nerv&amp;ouml;s. Das Publikum ist immer anders und das Showprogramm ebenfalls. Die Nervosit&amp;auml;t hilft mir aber, mich zu konzentrieren und auf der B&amp;uuml;hne jeden Tag alles zu geben.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Komplett ehrenamtlich f&amp;uuml;hrt der charmante Weltenb&amp;uuml;rger (er ist geb&amp;uuml;rtiger Deutscher, lebte 12 Jahre in Italien und hat mittlerweile Wohnungen in Berlin und London) jeden Tag durch das Programm am Neumarkt. Und mittlerweile ist er eine Gay Games- Ber&amp;uuml;hmtheit geworden. Durch sein Engagement, sein positives Auftreten und seine professionellen Moderationen begeistert er sein Publikum.&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ich werde hier tagt&amp;auml;glich auf der Stra&amp;szlig;e angesprochen, ob ich gerade auf dem Weg zum Neumarkt bin oder nur kurz einkaufen gehe &amp;ndash; das ist wahnsinnig sch&amp;ouml;n. Ich habe selten so viele positive Reaktionen von Schwulen und Lesben bekommen wie hier in K&amp;ouml;ln.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie gefallen Dir die VIII. Gay Games Cologne 2010 bis jetzt?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ich bin schwer beeindruckt. Wir zeigen den Menschen hier, dass jeder auf seine Weise toll ist &amp;ndash; ganz egal welche sexuelle Orientierung er oder sie hat. Und endlich merkt die Bev&amp;ouml;lkerung, dass auch Schwule, Lesben, Bisexuelle und Transsexuelle sehr gute Sportler sind &amp;ndash; wir stellen hier momentan Weltrekorde auf. Und das macht mich stolz! Als ehemaliger K&amp;ouml;lner bin ich nat&amp;uuml;rlich auch begeistert, dass die Gay Games in K&amp;ouml;n stattfinden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/_8050110.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/_8050110.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Hast du neben Deinem Job &amp;uuml;berhaupt Zeit, Dir die Sportveranstaltungen anzusehen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Viel Zeit bleibt nat&amp;uuml;rlich nicht. Ich versuche trotzdem, so viele Veranstaltungen wie m&amp;ouml;glich zu besuchen. Bisher war ich beim Fu&amp;szlig;ball, bei der Leichtathletik, beim Schwimmen und beim Tanzen. Bei jeder Veranstaltung bin ich wieder beeindruckt, wie sch&amp;ouml;n die Atmosph&amp;auml;re ist. Es geht in erster Linie nat&amp;uuml;rlich um den Sport, aber auch um das Miteinander. Neue Freundschaften kn&amp;uuml;pfen, mit Menschen aus der ganzen Welt sprechen, einfach eine gute Zeit haben &amp;ndash; das macht die Spiele neben den sportlichen Aktivit&amp;auml;ten aus.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sieht Dein typischer Tag w&amp;auml;hrend den K&amp;ouml;lner Gay Games aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ich stehe fr&amp;uuml;h auf und checke erstmal, ob meine Stimme noch vorhanden ist oder ob ich sie am Vortag auf der B&amp;uuml;hne vergessen habe.&amp;ldquo; Ein strahlendes L&amp;auml;cheln untermalt die letzte Aussage. &amp;bdquo;Danach fahre ich in die Stadt und bereite meine Moderationen vor. Anschlie&amp;szlig;end drehe ich eine Runde im Village und unterhalte mich mit den Gastronomen und Standbesitzern. Mittlerweile kennen wir uns alle gut und es ist sch&amp;ouml;n, sie jeden Tag zu sehen. Anschlie&amp;szlig;end geht es von f&amp;uuml;nf Uhr nachmittags bis Mitternacht auf die B&amp;uuml;hne. Gerne laufe ich danach noch etwas durch die Stadt und genie&amp;szlig;e die Menschen und die tolle Stimmung.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du stehst offen zu deiner Sexualit&amp;auml;t. Hattest Du jemals Probleme damit im Berufsleben?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ich werde den Tag nie vergessen an dem ich mich geoutet habe. Es war der 3. August 1993. Nachdem ich mein Coming-Out bei meinen Eltern hatte, haben sie mich vor die T&amp;uuml;r gesetzt. An diesem Tag habe ich mir geschworen, nie wieder zu l&amp;uuml;gen. Ich bin so wie ich bin und ich stehe offen dazu. Wenn mich jemand f&amp;uuml;r einen Job nicht haben m&amp;ouml;chte, blo&amp;szlig; weil ich schwul bin, dann ist das sein Problem. Aber bisher hatte ich noch keine Probleme. Ich habe bereits viele internationale Events moderiert und alle meine Arbeitgeber waren h&amp;ouml;chst zufrieden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Du bist momentan in aller Munde, die ganze Community ist begeistert von Dir. Wir m&amp;uuml;ssen Dich also fragen: Bist du eigentlich Single?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Wir bekommen ein weiteres strahlendes L&amp;auml;cheln geschenkt. &amp;bdquo;Nein, ich bin sehr gl&amp;uuml;cklich vergeben. Ich habe den allersch&amp;ouml;nsten und allerbesten Mann der Welt, mit dem ich seit zweieinhalb Jahren zusammen bin. Kennen gelernt haben wir uns in Berlin an der Ampel. Ich stand neben ihm und konnte nicht anders, als ihn anzustarren. Wenige Minuten sp&amp;auml;ter kam er mir hinterher gelaufen und steckte mir seine Telefonnummer zu. Und nach einer langen Kennenlernphase von 6 Monaten waren wir dann zusammen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie schade, so nimmst Du uns nun nat&amp;uuml;rlich alle Hoffnungen. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was denkst Du ist Dein Erfolgsrezept? Warum sind die Leute so wahnsinnig begeistert von Dir?&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&amp;bdquo;Ich denke, meine f&amp;uuml;nf Sprachen sind ein gro&amp;szlig;er Vorteil. Die Menschen reagieren sehr gut darauf, wenn ich mit Ihnen in ihrer Muttersprache kommuniziere. Ansonsten denke ich, dass meine Nat&amp;uuml;rlichkeit ein gro&amp;szlig;er Pluspunkt ist. Ja, ich bin schwul aber ich verhalte mich &amp;uuml;berspitzt gesagt wie ein ganz normaler Mann. Die Menschen wollen nicht immer nur das Bild eines hysterischen Schwulen oder einer Drag-Queen sehen, die &amp;uuml;ber die B&amp;uuml;hne springen und das Klischee erf&amp;uuml;llen.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was ist Dein bisheriges Highlight der Gay Games?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo; Die beiden Abende mit den Cheerleadern. Ich habe in meiner Karriere bereits wirklich viel gesehen, aber bei diesen Auftritten hatte ich G&amp;auml;nsehaut. Die Cheerleader verbinden Hochleistungssport mit der Perfektion eines Schweizer Uhrwerkes. Einfach unglaublich! Ich finde es sehr gut, dass diese tolle Sportart nun das erste Mal offiziell an den Wettk&amp;auml;mpfen teilnehmen kann. Und die Cheerleader sammeln mit ihren Auftritten hier ehrenamtlich Geld f&amp;uuml;r Bed&amp;uuml;rftige. Diesen Punkt finde ich pers&amp;ouml;nlich besonders wichtig, da ich mich selbst stark ehrenamtlich engagiere.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wir danken Dir f&amp;uuml;r dieses tolle und offene Interview und w&amp;uuml;nschen noch eine sch&amp;ouml;ne Zeit in K&amp;ouml;ln und viel Erfolg f&amp;uuml;r die Zukunft!&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;Jedem, der Alfonso noch nicht in Aktion gesehen hat empfehlen wir, dies schleunigst nachzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter Informationen &amp;uuml;ber Alfonso gibt es unter: &lt;a href=&quot;http://www.alfonso.tv&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.alfonso.tv&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:53:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1499 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Stimmen – Facing a miracle</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/stimmen-%E2%80%93-facing-miracle</link>
 <description>&lt;p&gt;In den letzten Tagen wurden BesucherInnen und SportlerInnen nach ihren Eindr&amp;uuml;cken zu der Er&amp;ouml;ffnungsfeier der VIII. Gay Games Cologne 2010 am vergangenen Samstag befragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Bank weg waren alle von dieser Veranstaltung begeistert. Der Ablauf gefiel den BesucherInnen sehr, und &amp;ndash; auch wenn das Stadion nicht restlos ausverkauft war &amp;ndash; die Stimmung war grandios, so als ob die R&amp;auml;nge bis auf die letzten Pl&amp;auml;tze aufgef&amp;uuml;llt gewesen w&amp;auml;ren. Der Einmarsch der AthletInnen&amp;nbsp; war ber&amp;uuml;hrend. So viele strahlende, erwartungsvolle Gesichter zu sehen, ihre Freude, dabei zu sein, war auch f&amp;uuml;r die ZuschauerInnen deutlich zu sp&amp;uuml;ren und riss das Publikum f&amp;ouml;rmlich mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reden von Au&amp;szlig;enminister Westerwelle und dem K&amp;ouml;lner B&amp;uuml;rgermeister Rothers wurden durchgehend gelobt, und man f&amp;uuml;hlte sich sowohl angesprochen als auch in der individuellen Lebenssituation wahrgenommen. Das Gef&amp;uuml;hl, in einer Gesellschaft angekommen zu sein, die die Belange der Schwulen und Lesben ernst zu nehmen bereit ist, war &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit der Volunteers, die zum Teil hunderte Stunden Vorbereitungszeit in das Rahmenprogramm gesteckt hatten, wurde anerkennend gew&amp;uuml;rdigt. Als aktionsreich, sehr professionell und bunt wurden die Showteile der Er&amp;ouml;ffnung bewertet. Der Tenor der Befragten war: &amp;bdquo;Toll, was ihr da mit einem kleinen Budget auf die Beine gestellt habt!&amp;ldquo; Verschiedentlich wurde gesagt, dass die Gay Games mit dieser Zeremonie nicht hinter den deutlich aufw&amp;auml;ndigeren Er&amp;ouml;ffnungsfeiern der Olympischen Spiele zur&amp;uuml;ck stehen w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderes Lob erhielt auch die B&amp;uuml;hnenshow von Taylor Dyane. Sie riss das Publikum f&amp;ouml;rmlich mit und machte aus dem Stadion eine Party-Meile. Ein Befragter &amp;auml;u&amp;szlig;erte sich gar &amp;uuml;ber Taylors offiziellen Gay Games Song &amp;bdquo;Facing a miracle&amp;ldquo; so: &amp;bdquo;Jedes Mal, wenn ich den Song h&amp;ouml;re, bekomme ich G&amp;auml;nsehaut. Der Siegersong des Wettbewerbs trifft vor allem auch vom Text her v&amp;ouml;llig meine Gef&amp;uuml;hle. Und sch&amp;ouml;n finde ich, dass der Song bei den Siegerehrungen gespielt wird. F&amp;uuml;r mich war die Er&amp;ouml;ffnungsfeier, ja die ganzen Spiele in K&amp;ouml;ln, als ob mir ein Wunder begegnete. F&amp;uuml;r mich br&amp;auml;uchte diese Woche nicht zu Ende gehen!&amp;ldquo; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:45:09 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>“Be healthy, be gay!”</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/%E2%80%9Cbe-healthy-be-gay%E2%80%9D</link>
 <description>&lt;p&gt;Sie lebt in Peking. Dank des Outreach Programms f&amp;uuml;r die VIII. Gay Games konnte sie an dem 5000 m Lauf teilnehmen. Jos&amp;eacute; Ospina-Valencia interviewte sie, w&amp;auml;hrend sie ihre Freundin bei dem Softball Finale anfeuerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KL&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Hallo, mein Name ist Karen Liao und ich bin eine Teilnehmerin bei den Gay Games. Gestern bin ich das 5000 m Rennen in pers&amp;ouml;nlicher Bestzeit gelaufen. Ich war eigentlich schon immer ein schwacher L&amp;auml;ufer, aber ich denke bei den Gay Games geht es um Spa&amp;szlig; und darum, dabei zu sein. Ich bin gl&amp;uuml;cklich und m&amp;ouml;chte mich bedanken.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JO&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Wie haben Sie von den Gay Games geh&amp;ouml;rt?&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KL&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Durch meine Freundin, sie ist Taiwanesin und spielt Softball, sie ist mit ihrem Team hier. Sie sind gerade im Finale. Ich schaue zu, wie sie mit ihrem Team gegen ein internationales Team mit Spielerinnen aus verschiedenen L&amp;auml;ndern und Kontinenten spielt. Sie war f&amp;uuml;r die Gay Games gemeldet und hat mir davon erz&amp;auml;hlt. Erst wollte ich nicht kommen, weil ich als Studentin nicht so viel Geld habe. Sie hat mir dann erz&amp;auml;hlt, dass ich ein Stipendium beantragen k&amp;ouml;nnte, was ich tat und bekam eine Zusage.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JO&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch. Woraus bestand das Stipendium?&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KL&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Durch das Stipendium wurden meine Reisekosten bezahlt, sie (das Outreach Programm) kauften das Ticket f&amp;uuml;r mich so dass ich hier in K&amp;ouml;ln dabei sein kann.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JO&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Hatten Sie irgendwelche Probleme in China, zu den Gay Games zu kommen, wussten die, warum Sie nach K&amp;ouml;ln kommen?&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KL&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Pers&amp;ouml;nlich habe ich keine Probleme, da ich mich meinen Eltern und Kollegen auf dem Campus gegen&amp;uuml;ber geoutet habe, sie wissen, dass ich lesbisch bin. Aber ich glaube, dass die Mehrheit der LGBT Community sehr wenige Ressourcen hat. Es gelangen nur sehr wenige Informationen &amp;uuml;ber die Gay Games nach China. Das ist der erste Grund, warum so wenige Teilnehmer aus China zu den Gay Games kommen. Der zweite Grund ist, dass viele finanzielle Probleme haben, sie haben nicht genug Geld um ein internationales Flugticket zu kaufen. Und ich denke, sich in China zu outen ist immer noch sehr schwierig, speziell den Eltern gegen&amp;uuml;ber, da die Familie noch immer einen gro&amp;szlig;en Wert hat. Du musst heiraten und Kinder bekommen, es ist also schwierig, sich in China zu outen. Sich bei sportlichen Wettbewerben zu outen, ist noch schwieriger. Normalerweise riskierst du deine Karriere im professionellen Sport, wenn du deinen Teamkollegen erz&amp;auml;hlst, dass du lesbisch oder schwul bist. Daher ist es eine gute Idee eine Veranstaltung zu haben, die f&amp;uuml;r schwule und lesbische Sportler gedacht ist.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
JO&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Sie sind jetzt seit einer Woche hier in K&amp;ouml;ln und sind gestern die 5000 m gerannt. Heute schauen Sie ihrer Freundin dabei zu, wie sie gegen ein internationales Team spielt. Welche Erfahrungen haben Sie bisher gemacht?&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KL&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Ich war sehr gl&amp;uuml;cklich hier in K&amp;ouml;ln, die Leute hier sind sehr freundlich und ich kann hier sehr stolz und &amp;bdquo;out&amp;ldquo; sein. Wir haben immer noch Angst, uns gegen&amp;uuml;ber Kollegen, den Eltern oder Familienmitgliedern zu &amp;bdquo;outen&amp;ldquo;. Aber hier ist es eine richtige &amp;bdquo;gay&amp;ldquo; Stadt, &amp;uuml;berall wehen die Regenbogenflaggen, wor&amp;uuml;ber ich mich sehr freue. Hier in K&amp;ouml;ln sehe ich mehr schwule und lesbische Menschen als heterosexuelle, so f&amp;uuml;hle ich mich mal der Mehrheit zugeh&amp;ouml;rig und nicht nur der Minderheit. Das ist ein sehr gutes Gef&amp;uuml;hl.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/ch1.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/ch1.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;JO&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Welche Botschaft nehmen Sie, Karen Liao, nach Hause in Ihr Land und zu Ihren Leuten?&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KL&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Nummer Eins: Bleib gesund!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Nummer Zwei: Sei stolz auf dich!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Und Nummer Drei: Oute dich der Welt!&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:34:03 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1495 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Finale Frauenfußball</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/fu%C3%9Fball/news/finale-frauenfu%C3%9Fball</link>
 <description>&lt;p&gt;Freitagnachmittag &amp;ndash; Der H&amp;ouml;hepunkt einer langen Fu&amp;szlig;ballwoche f&amp;uuml;r die Frauen. Die Finalspiele stehen an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fun-Division 3 stand den Zuschauern auf dem Kleinfeld ein wahres Lokalderby bevor. Das K&amp;ouml;lner Team &amp;bdquo;Torfabrik&amp;ldquo; trat gegen die ebenfalls k&amp;ouml;lsche Mannschaft &amp;bdquo;B&amp;ouml;se M&amp;ouml;wen 1&amp;ldquo; an. Hochmotiviert gingen die &amp;bdquo;B&amp;ouml;sen M&amp;ouml;wen 1&amp;ldquo; ins Spiel, da ihre zweite Mannschaft, die &amp;bdquo;B&amp;ouml;sen M&amp;ouml;wen 2&amp;ldquo;, bereits den dritten Platz gegen Amsterdam erk&amp;auml;mpft hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/gold_2.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/gold_2.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Silke Arrich&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Gut gelaunt ebenfalls die Fankurve der &amp;bdquo;B&amp;ouml;sen M&amp;ouml;wen 1&amp;ldquo;. Hier erinnerte die Stimmung an die Fankurve des 1. FC K&amp;ouml;lns. Ausger&amp;uuml;stet mit Trillerpfeifen, Vuvuzelas und Megaphonen wurde hier getobt und gefeiert. Auch alle anderen bereits ausgeschiedenen Mannschaften lie&amp;szlig;en es sich nicht nehmen, das Finale zu verfolgen.&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders begeistert waren alle SpielerInnen von der Atmosph&amp;auml;re. &amp;bdquo;Diese Woche war wirklich der Wahnsinn, es hat so viel Spa&amp;szlig; gemacht. Toll, dass wir so viele internationale Teams kennengelernt haben, wir haben jetzt Trikots aus s&amp;auml;mtlichen Nationen zu Hause&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt Christine vom K&amp;ouml;lner Verein &amp;bdquo;Wild Bunch&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und die ZuschauerInnen wurden nicht entt&amp;auml;uscht. Das Spiel war wie erwartet &amp;auml;u&amp;szlig;erst spannend. Hart aber fair k&amp;auml;mpften beide Teams um die begehrte Troph&amp;auml;e. Nach einem nervenaufreibenden 7m-Schie&amp;szlig;en stand der Gewinner fest:&amp;nbsp; Die &amp;bdquo;Torfabrik&amp;ldquo; aus K&amp;ouml;ln besiegte die &amp;bdquo;B&amp;ouml;sen M&amp;ouml;wen 1&amp;ldquo; mit 2:0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgiebig wurde der Sieg anschlie&amp;szlig;end gefeirt. Und auch der heimliche Favorit, die &amp;bdquo;B&amp;ouml;sen M&amp;ouml;wen 1&amp;ldquo; feierten kollegial mit und sangen: &amp;bdquo;Die Nummer zwei am Rhein sind wir&amp;ldquo;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit gingen die ersten drei Pl&amp;auml;tze der Fun-Division 3 an k&amp;ouml;lsche Teams. Gut gemacht M&amp;auml;dels!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim zweiten Finale des Tages dauerte es dann doch etwas l&amp;auml;nger um am Ende endlich die glorreichen Siegerinnen zu finden. Mit zwei etwas ruhigeren Fanblocks aber trotzdem noch viel Unterst&amp;uuml;tzung&amp;nbsp; standen sich die Finalistinnen der Division 2 gegen&amp;uuml;ber.&amp;nbsp; Nach dem K&amp;ouml;lner Derby&amp;nbsp; in der Division 3 hie&amp;szlig; es nun: Fr&amp;auml;nkinnen gegen Fr&amp;auml;nkinnen, oder auch die Hobbergaasen gegen die Frangngg&amp;ouml;rls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen gef&amp;auml;hrlichen Aktionen der Hobbergaasen schafften die Frangngg&amp;ouml;rls in der letzten Minute der ersten Halbzeit das erste Tor. Damit lagen sie nach der Halbzeit in F&amp;uuml;hrung und gingen wesentlich selbstbewusster in die letzten 20 Spielminuten. Kurz vor Schluss packte die Hobbergaasen dann aber doch nochmal der Ehrgeiz und nach zwei knapp verpassten Chancen verwandelten sie die dritte schlie&amp;szlig;lich doch noch zum Ausgleich und somit ging es beim Frankenderby in die Verl&amp;auml;ngerung. Doch auch hier konnte kein Sieger ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;Bereitet Euch auf einen langen Abend vor&amp;ldquo;, der Scherz des Moderators zu Beginn des 7 Meter Schie&amp;szlig;ens schien Wirklichkeit zu werden. Insgesamt 11 Mal mussten die Spielerinnen auf das Tor schie&amp;szlig;en, bevor dir Frangngg&amp;ouml;rls verschossen und somit die Hobbergaasen das Elfmeterschie&amp;szlig;en mit einem 6:5 f&amp;uuml;r sich entschieden. Mehr als ein &amp;bdquo;So sehn Sieger aus, &amp;ldquo; war aus den feiernden Fu&amp;szlig;ballerinnen nicht herauszubekommen. Die Frangngg&amp;ouml;rls lie&amp;szlig;en sich die Stimmung aber nicht vermiesen. Sie konnte man schon vor dem 11 Meter Schie&amp;szlig;en auf dem Fu&amp;szlig;ballrasen tanzen sehen. Zwei Derbies und viele gl&amp;uuml;ckliche Spielerinnen -&amp;nbsp; ein erfolgreiches Ende von einem erfolgreichen Turnier.&lt;/p&gt;
&lt;table cellspacing=&quot;1&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;
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&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/15">Fußball</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:08:16 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Stimmen: Ein bisschen Spaß muss sein!</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/stimmen-ein-bisschen-spa%C3%9F-muss-sein</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Stadion, auf der Stra&amp;szlig;e, an der Stra&amp;szlig;enbahn-Haltestelle und in den Villages wurden Teilnehmer und Besucher der VIII. Gay Games Cologne 2010 danach befragt, ob sie w&amp;auml;hrend ihres Aufenthalts in K&amp;ouml;ln etwas besonders Lustiges erlebt h&amp;auml;tten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten antworteten, es w&amp;auml;re ja eigentlich die ganze Zeit etwas lustiges passiert, sie h&amp;auml;tten sehr viel Spa&amp;szlig; an den Spielen und dem ganzen Drumherum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Enea&amp;nbsp; aus der Schweiz fand es besonders lustig, dass die Stra&amp;szlig;enbahn bei der R&amp;uuml;ckfahrt von der Er&amp;ouml;ffnungsfeier pl&amp;ouml;tzlich stehen geblieben ist und nicht weiter fuhr. Das war f&amp;uuml;r die Passagiere kein Problem. F&amp;uuml;r sie hie&amp;szlig; das lediglich, dass der Nachhall der Er&amp;ouml;ffnungsfeier l&amp;auml;nger andauert und die Party eher beginnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi aus der Schweiz berichtete von seinem Staffellauf im Leichtathletik-Stadion, den er mit drei Kollegen, alle aus Bern, bestritten habe. Nun gelten die Berner auch in der Schweiz als seeeehr langsam, und ausgerechnet das Berner Team legt doch glatt einen Fehlstart hin, einen der ganz wenigen w&amp;auml;hrend der Spiele in K&amp;ouml;ln. Nach Beendigung ihres Laufes wurden die Berner dann sogar noch als Sieger auf der Anzeigetafel gef&amp;uuml;hrt, was zu gro&amp;szlig;em Gel&amp;auml;chter f&amp;uuml;hrte, hatten sie doch tats&amp;auml;chlich den letzten Platz erreicht. Die Anzeigetafel wurde dann aber schnell korrigiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniele, ein Besucher aus Italien, brachte es jedoch in einer anderen Hinsicht auf den Punkt: er fand es so toll und lustig, dass ihm st&amp;auml;ndig so gut aussehende M&amp;auml;nner ganz offen zugezwinkert hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fazit: ein bisschen Spa&amp;szlig; muss sein!&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:58:43 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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 <title>Die VIP Radler</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/radfahren/news/die-vip-radler</link>
 <description>&lt;p&gt;Polizeieskorte gibt&amp;rsquo;s ja eigentlich nur f&amp;uuml;r VIPs, also besonders &amp;bdquo;wichtige&amp;ldquo; Leute. So wie Politiker, Topstars oder auch die EinzelzeitfahrerInnen der K&amp;ouml;lner Gay Games. Sie bekamen gestern ihre eigene Polizeieskorte um sicher vom F&amp;uuml;hlinger See zur&amp;uuml;ck nach K&amp;ouml;ln zu kommen. Da die R&amp;uuml;ckreise aller Athleten mit der Bahn wohl etwas umst&amp;auml;ndlich gewesen w&amp;auml;re, nahmen etwa 50 SportlerInnen das Angebot an, um die ca. 15 min&amp;uuml;tige Strecke mit dem Rad zur&amp;uuml;ckzulegen. &amp;bdquo;Ich bin m&amp;uuml;de, w&amp;uuml;rde also lieber den Bus nehmen&amp;ldquo;, so Goldmedaillengewinnerin Kate Rowe. &amp;bdquo;Aber wir fahren ja mit einer Polizeieskorte, es ist also sicher.&amp;ldquo; Umringt von Polizeiautos konnten sich die FahrerInnen nach einem erfolgreichen Rennen um kurz nach 21 Uhr auf den Heimweg machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/Benjamin_Hahn_20100805_Einzelzeitfahren_Fuehlingen10.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/Benjamin_Hahn_20100805_Einzelzeitfahren_Fuehlingen10.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Benjamin Hahn&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Insgesamt herrschte eine sehr famili&amp;auml;re Stimmung am F&amp;uuml;hlinger See. Es waren zwar nicht viele ZuschauerInnen gekommen, die wenigen gaben sich aber alle M&amp;uuml;he um&amp;nbsp; die &amp;uuml;berwiegend deutschen AthletInnen lautstark ins Ziel zu br&amp;uuml;llen. Sehr zufrieden mit dem Event war auch die Goldmedaillengewinnerin der Altersklasse&amp;nbsp; 55 bis 59 ohne Lizenz Kate Rowe. Aufgrund der langen Anreise konnte die Australierin nicht auf ihrem eigenen Rad teilnehmen. &amp;bdquo;Es h&amp;auml;tte mich um die 1000 Dollars gekostet mein eigenes Fahrrad mitzubringen. Mein Gastgeber hat mir ein Fahrrad geliehen.&amp;ldquo; Auf einem fremden Fahrrad ein Rennen zu fahren ist nicht immer einfach, deswegen freut sich die Australierin besonders &amp;uuml;ber die Medaille. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zum 5. Mal ist Kate Rowe nun bei den Gay Games dabei und ist auch in K&amp;ouml;ln wieder begeistert. &amp;bdquo;Nach einigen anf&amp;auml;nglichen Schwierigkeiten mit der Zeitnahme verlief das Rennen super. Die Gay Games bieten immer ein so sicheres und freundschaftliches Umfeld. Die Spiele sind etwas ganz besonderes.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/22">Radfahren</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 12:05:16 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Der Herr der Zahlen</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/gay-games/news/der-herr-der-zahlen</link>
 <description>&lt;p&gt;Ab 18 Uhr geht es rund in dem kleinen, dunklen Raum im Sportamt am RheinEnergieStadion. Dort, in dem rechten flachen Bau vor dem Stadion sitzt im ersten Stock der so genannte Ergebnisdienst. Und das ist Oliver Zeisberger. Er leitet gemeinsam mit Jens Wiesner den Arbeitskreis IT bei den K&amp;ouml;lner Gay Games. Wiesners Schwerpunkt liegt auf der Kontrolle der Eintrittskarten von Etix, einem Anbieter elektronischer Tickets. Und Zeisbergers Aufgabe ist es, die Zwischen- und Endergebnisse der einzelnen Sportarten einzusammeln und sie auf http://www.games-cologne.de zu publizieren. Da viele Wettk&amp;auml;mpfe gegen 19:00 Uhr enden, wird es dann beim Ergebnisdienst ein bisschen stressig. &amp;bdquo;Zus&amp;auml;tzlich gibt es bei unserer Arbeit sehr viele Unterschiede&amp;ldquo;, erkl&amp;auml;rt Zeisberger. Beispielsweise gingen beim Tanzen die Veranstaltungen bis tief in die Nacht. &amp;bdquo;Allerdings ist drei Uhr f&amp;uuml;r mich Schicht&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Die Ergebnisse, die dann noch nicht vorliegen, pflegen wir erst am n&amp;auml;chsten Morgen ein&amp;ldquo;. Tennis dauert zwar nicht solange, daf&amp;uuml;r kommt es hier besonders auf die Zwischenergebnisse an. Denn daraus ergeben sich neue Spielkonstellationen f&amp;uuml;r den n&amp;auml;chsten Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/mattschmitt_06_08_2010_datensicherung_003.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/mattschmitt_06_08_2010_datensicherung_003.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Matt Schmitt&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/mattschmitt_06_08_2010_datensicherung_002_0.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/mattschmitt_06_08_2010_datensicherung_002_0.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Matt Schmitt&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Der Ergebnisdienst bekommt die meisten Zahlen per E-Mail, bereitet sie dann auf und stellt sie unter http://www.games-cologne.de online. &amp;bdquo;Einige Sportarten, beispielsweise die SchwimmerInnen, haben eine eigene Homepage mit eigener Software. Sie stellen die Ergebnisse selbst online und informieren uns nur&amp;ldquo;, sagt Zeisberger. Andere liefern PDF-Dokumente ab, die er nur noch ins Netz laden muss. Bekommt er Excel-Tabellen, hat Zeisberger ein bisschen mehr Arbeit. &amp;bdquo;Beim Bodybuilding sind wir sogar vor Ort, um einen handgeschriebenen Zettel abzuholen. Diese Werte bringen wir dann in Form und ins Netz&amp;ldquo;. Das l&amp;auml;uft bei der Menge an Zahlen nat&amp;uuml;rlich nicht immer alles fehlerfrei ab: &amp;bdquo;Leider m&amp;uuml;ssen wir auch einiges im Nachhinein korrigieren&amp;ldquo;, sagt Zeisberger. Allerdings werden auch einige Fehler schon angeliefert - was bei der Vielzahl der Ergebnisse kein Wunder ist. Trotzdem ist Zeisberger stolz:&amp;ldquo;Soweit ich wei&amp;szlig;, ist es das erste Mal, dass bei den Gay Games ein tagesaktueller Ergebnisdienst angeboten wird&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Fr&amp;uuml;her waren die Endergebnisse oft erst etwa eine Woche nach den Spielen online.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 11:45:21 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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</item>
<item>
 <title>Köln meets Amerika</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/culture/news/k%C3%B6ln-meets-amerika</link>
 <description>&lt;p&gt;Das gro&amp;szlig;e Gala Konzert der VIII. Gay Games Cologne 2010 lockte am Donnerstagabend (05.08.) mehr als 800 ZuschauerInnen in die Hochschule f&amp;uuml;r Musik und Tanz K&amp;ouml;ln. Zusammen mit Hunderten von MusikerInnen und S&amp;auml;ngerInnen bildete das begeisterte Publikum eine beeindruckende Kulisse f&amp;uuml;r das kulturelle Highlight der K&amp;ouml;lner Gay Games.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/AL_20100805_Gala_0761.Web.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/AL_20100805_Gala_0761.Web.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; AL&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Eine Abordnung der Rosa Funken, die sich den ausl&amp;auml;ndischen G&amp;auml;sten bereits im Village auf dem Neumarkt in unorthodoxer Karnevalsmanie vorgestellt hatten, leitete den Konzertabend ein. Als &amp;bdquo;Flugbegleiter&amp;ldquo; machten sie das Publikum mit den &amp;bdquo;Sicherheitsvorkehrungen&amp;ldquo; vertraut. Angeheizt wurde die Stimmung dann durch die gekonnt professionelle Darbietung von &amp;bdquo;Cheers San Francisco&amp;ldquo;, den Goldmedaillen-Gewinnern im Gay Games Cheerleading-Wettbewerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Regie von Sten Kuth und mit der locker-witzigen Moderation von Helena Marion Scholz und Malte Fuhrer begann ein wunderbares Programm, das man mit &amp;bdquo;K&amp;ouml;ln meets Amerika&amp;ldquo; beschreiben k&amp;ouml;nnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/AL_20100805_Gala_0814.Web.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/AL_20100805_Gala_0814.Web.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; AL&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Die &amp;bdquo;Stimmfusion K&amp;ouml;ln&amp;ldquo;, der Zusammenschluss der neun K&amp;ouml;lner schwul-lesbischen Ch&amp;ouml;re mit mehr als 100 Stimmen, startete mit einem &amp;bdquo;Colonia Chorale&amp;ldquo;, einem von Steve Nobles arrangierten und neu getexteten &amp;bdquo;Candide&amp;ldquo; von Leonhard Bernstein. Nobles zeichnete auch noch f&amp;uuml;r andere Arrangements dieses Abends verantwortlich und war ma&amp;szlig;geblich an der Koordination der internationalen MusikerInnen beteiligt. Die &amp;bdquo;Good Vibrations&amp;ldquo; der BeachBoys schlossen sich an, ebenso das Rio-Reiser-St&amp;uuml;ck &amp;bdquo;Junimond&amp;ldquo;. Zur Melodie von &amp;bdquo;Rum and Coca Cola&amp;ldquo; gab es einen deutschen Text &amp;uuml;ber die &amp;bdquo;Gay Games 2010&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigens f&amp;uuml;r die K&amp;ouml;lner Gay Games zusammengestellte Gay Games Orchester mit MusikerInnen der Rainbow Symphony Orchester aus Paris und K&amp;ouml;ln begann seinen Vortrag mit Henry Mancinis &amp;bdquo;Moon River&amp;ldquo;. Der ebenso neu firmierte FestivalChor der Gay Games sang den &amp;bdquo;Gefangenenchor&amp;ldquo; aus Verdis &amp;bdquo;Nabucco&amp;ldquo;. Der K&amp;ouml;lsche Ostermann-Klassiker &amp;bdquo;Heimweh noh K&amp;ouml;lle&amp;ldquo; und der Titel &amp;bdquo;Something Inside So Strong&amp;ldquo; gingen ins Ohr und ins Herz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/AL_20100805_Gala_0853.Web.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/AL_20100805_Gala_0853.Web.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; AL&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;FestivalChor und &amp;bdquo;Stimmfusion&amp;ldquo; gaben danach ein von Steve Nobles arrangiertes &amp;bdquo;Somewhere&amp;ldquo;-Medley mit den St&amp;uuml;cken &amp;bdquo;Somewhere Out There&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Somewhere Over The Rainbow&amp;ldquo; zum Besten. Als Solisten traten die bezaubernde Mezzosopranistin Elena Knapp, die schon bei der Er&amp;ouml;ffnungsfeier gegl&amp;auml;nzt hatte, und Dennis LeGree auf. Beide sind bekannte Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en in der Opern- und Musicalszene. Den Abschluss des ersten Konzertteils bildete das hinrei&amp;szlig;ende &amp;bdquo;The Voice Inside&amp;ldquo; von Graham Bushnell (Text) und John Dawkins (Musik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Pause hatte das &amp;bdquo;Team Band&amp;ldquo; seinen gro&amp;szlig;en Auftritt. Das US-amerikanische Bl&amp;auml;serorchester wurde anl&amp;auml;sslich der ersten Gay Games in den 1980er Jahren gegr&amp;uuml;ndet und gestaltet seither alle Gay Games musikalisch mit. Dirigent Nolan Dresden betitelte den Beitrag seiner &amp;bdquo;Symphonic Band&amp;ldquo; mit &amp;bdquo;Unbounded Rhythms: World Music of Life, Love and Dance&amp;ldquo;. Mit der Ouvert&amp;uuml;re der &amp;bdquo;Fledermaus&amp;ldquo; von Johann Strauss ging es stimmungsvoll-schunkelnd los. Beim &amp;bdquo;Dance of the New World&amp;ldquo; von Dana Wilson kamen die zahlreichen PercussionistInnen mit ihren noch zahlreicheren Instrumenten zum Einsatz. Eher f&amp;uuml;r amerikanische Ohren waren die St&amp;uuml;cke der &amp;bdquo;Team Band&amp;ldquo;, etwa die &amp;bdquo;Second Suite in F for Military Band&amp;ldquo; von Gustav Holst. Das internationale Publikum war dennoch begeistert von der Leistung der LaienmusikerInnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/AL_20100805_Gala_0866.Web.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/AL_20100805_Gala_0866.Web.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; AL&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Nach einem kom&amp;ouml;diantischen Intermezzo des auferstandenen K&amp;ouml;lner Originals Trude Herr alias Sophie Russel spielte &amp;bdquo;Team Band&amp;ldquo; ein Medley mit Hits der K&amp;ouml;lner Gruppe &amp;bdquo;Black F&amp;ouml;&amp;ouml;&amp;szlig;&amp;ldquo;. Die Rheinl&amp;auml;nder im Saal gingen enthusiastisch mit. Das gro&amp;szlig;e Finale mit allen TeilnehmerInnen gab es dann zu &amp;bdquo;Do bess die Stadt&amp;ldquo;, einer weiteren K&amp;ouml;lschen Hymne (im Original &amp;bdquo;Highland Cathedral&amp;ldquo;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gay Games Kulturpublikum &amp;ndash; darunter der Kulturdezernent der Stadt K&amp;ouml;ln, Professor Georg Quander &amp;ndash; umjubelten die Hunderten Akteure und spendeten Standing Ovations. Nach einem fast vierst&amp;uuml;ndigen Programm bedankten sich die S&amp;auml;ngerInnen schlie&amp;szlig;lich mit &amp;bdquo;Thank You For The Music&amp;ldquo; von ABBA. Diesen Dank gaben die Zuh&amp;ouml;rerInnen gerne zur&amp;uuml;ck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:59:09 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1485 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>„Dieser Friedhof ist ein Geschichtsbuch“</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/culture/news/%E2%80%9Edieser-friedhof-ist-ein-geschichtsbuch%E2%80%9C</link>
 <description>&lt;p&gt;An diesem sonnigen Freitagmorgen fanden sich rund 20 TeilnehmerInnen vor dem Eingang zum Melaten-Friedhof zusammen, um ein etwas anderes Kulturangebot der Gay Games zu nutzen: Eine F&amp;uuml;hrung durch den 200 Jahre alten Friedhof. Organisiert wurde die zweist&amp;uuml;ndige F&amp;uuml;hrung vom K&amp;ouml;lner Frauengeschichtsverein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irene Franken, Historikerin und Stadtf&amp;uuml;hrerin, nahm die interessierten Frauen und M&amp;auml;nner mit auf die Reise durch die Geschichte des Friedhofs. Im Mittelpunkt der F&amp;uuml;hrung standen ber&amp;uuml;hmte und unbekannte Frauen aus K&amp;ouml;ln, die in pomp&amp;ouml;sen oder auch unscheinbaren Gr&amp;auml;bern ruhen. Neben der Stifterin Laura Oelbermann fand auch hier Maria Clementine Martin in einem kleinen Grab ihre letzte Ruhe. Die Gesch&amp;auml;ftsfrau gr&amp;uuml;ndete aus eigener Kraft ein Unternehmen und ein Produkt, das mittlerweile weltbekannt ist: Klosterfrau Melissengeist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuh&amp;ouml;rerInnen konnten neben der Rolle der Frau in den fr&amp;uuml;heren Jahrhunderten auch etwas &amp;uuml;ber die Vorgeschichte des Friedhofs erfahren. Anne aus Basel erfuhr ganz zuf&amp;auml;llig von der F&amp;uuml;hrung: &amp;bdquo;Ich wollte nur eine St&amp;auml;dtetour machen und K&amp;ouml;ln kennen lernen. In meinem Hostel erfuhr ich von den Gay Games&amp;ldquo;. Seitdem nutzt Anne die vielen Fans und Friends Angebote, die sie mit ihrer St&amp;auml;dtereise verbindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:52:27 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1483 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Multikulturelles Teamwork bei der Segel-Regatta</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/segeln/news/multikulturelles-teamwork-bei-der-segel-regatta</link>
 <description>&lt;p&gt;Wie wichtig Teamwork ist, kommt bei den Segelwettbewerben so richtig zum Vorschein. In den Fortgeschrittenen- und Anf&amp;auml;nger-Divisionen treten die Teilnehmer in Valkbooten mit jeweils drei Personen Besatzung an. Gerade die Konstellation der Mannschaften ist hier erw&amp;auml;hnenswert: Das Team &amp;bdquo;.A.S.S.&amp;ldquo; zum Beispiel besteht aus Mitgliedern drei verschiedener Kontinente. Sie kommen aus Europa (Amsterdam), Australien (Sydney) und Amerika (Seattle), um bei den VIII. Gay Games Cologne 2010 gemeinsam zu starten. Sie alle verbindet vor allem die Liebe zum Segelsport. Ihre unterschiedlichen Hintergr&amp;uuml;nde in kultureller und segelspezifischer Hinsicht f&amp;uuml;hren zu Erfahrungsaustausch und schwei&amp;szlig;t sie als Team noch enger zusammen. Es herrscht eine ausgelassene, h&amp;ouml;fliche Atmosph&amp;auml;re; Entscheidungen wie die Einigung auf britische Segelkommandos werden gemeinsam getroffen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/gv_05_08_004.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/gv_05_08_004.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; gv&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Eine vergleichbare Vorgehensweise hat das Team &amp;bdquo;Liberty&amp;ldquo;. Hier stammen die Mitglieder aus den Niederlanden, Island und den USA. Sie einigten sich sehr schnell auf einen originellen Mix aus Segelkommandos aus unterschiedlichen Sprachen. &amp;bdquo;Teamwork ist wichtig, gerade wenn ein Boot gesteuert werden muss, es muss demokratisch ablaufen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlt der Skipper der Teams. Alle Teilnehmer waren als einzelne Sportler angereist, haben sich als Team am Wettkampfort gefunden, und sind nun als Team zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anteil der m&amp;auml;nnlichen und weiblichen Sportler ist beim Segelwettbewerb sehr ausgewogen, es starten ungef&amp;auml;hr genauso viele M&amp;auml;nner wie Frauen. Das Team &amp;bdquo;Liberty&amp;ldquo; etwa startet mit einer Besetzung aus einem Mann und zwei Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/gv_05_08_005.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/gv_05_08_005.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; gv&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Die Segelwettbewerbe werden als einzige Sportart nicht in K&amp;ouml;ln ausgetragen, sondern auf den Maas-Seen im niederl&amp;auml;ndischen Roermond. Die Stadt Roermond hat die Gay Games finanziell unterst&amp;uuml;tzt und so die Disziplin Segeln als eine der optionalen Sportarten der VIII. Gay Games Cologne 2010 m&amp;ouml;glich gemacht. Die Regatta wird mit tatkr&amp;auml;ftiger Unterst&amp;uuml;tzung des Segel-Clubs Maas en Roer durchgef&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/68">Segeln</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:33:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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 <title>Geheimrezept Sushi</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/basketball/news/geheimrezept-sushi</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Freude stand ihm wirklich ins Gesicht geschrieben. Rob Smitherman, Basketballspieler der Sisters of Sushi, kurz SOS, und sein Team hatten es geschafft und zum ersten Mal das Team Shock aus den USA besiegt. Der Donnerstagnachmittag war der perfekte Zeitpunkt f&amp;uuml;r diesen Sieg, denn er sicherte den Sisters of Sushi aus den USA den Einzug ins Finale in der Kategorie Men&amp;rsquo;s Recreational. &amp;bdquo;Es ist das erste Mal, dass wir bei den Gay Games ins Finale gekommen sind,&amp;ldquo; so Smitherman nach dem Sieg. &amp;bdquo;Wir haben vor allem eine starke Defense gezeigt.&amp;ldquo; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/Mamarazza_02-08-2010_Basketball_9673.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/Mamarazza_02-08-2010_Basketball_9673.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Mamarazza&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Schon allein die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Spieler des Teams SOS brachte ihnen einen gewaltigen Vorteil gegen&amp;uuml;ber den zum gro&amp;szlig;en Teil kleineren Shockspielern. Trotz dieses Nachteils zeigte das Team Shock gerade in der ersten H&amp;auml;lfte noch einige starke Attacken.&amp;nbsp; Am Ende war es dann aber doch ein deutlicher Sieg von 78 zu 37 f&amp;uuml;r Smitherman und seine Kollegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuheben ist dieser Erfolg, wenn man bedenkt, dass die Sisters of Sushi nur bei Turnieren zusammen spielen, ansonsten aber nicht zusammen trainieren. &amp;bdquo;Wir sind gute Freunde, kommen aber alle aus unterschiedlichen St&amp;auml;dten in den USA. Es ist oft so, dass Spieler von schwulen Basketballmannschaften aus verschiedenen St&amp;auml;dten kommen,&amp;ldquo; so Smitherman. Der kreative Name &amp;bdquo;Sisters of Sushi&amp;ldquo; ist &amp;uuml;brigens nicht einfach aus der Luft gegriffen. Immer nach ihrem letzten Spiel geht die Mannschaft zusammen Sushi essen, das ist so Tradition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/Mamarazza_02-08-2010_Basketball_9686.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/Mamarazza_02-08-2010_Basketball_9686.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Mamarazza&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Der Sieg des Teams SOS ist &amp;uuml;brigens&amp;nbsp; auch ein kleiner Erfolg f&amp;uuml;r K&amp;ouml;ln. Seit Januar ist Rob Smitherman bereits in K&amp;ouml;ln um das Team Cologne bei der Organisation der VIII. Gay Games Cologne 2010 zu unterst&amp;uuml;tzen. So verlagerte er nicht nur seinen Arbeitsplatz sondern auch seinen Trainingsort nach K&amp;ouml;ln und trainierte gemeinsam mit den Basketballern vom SC Janus. &amp;bdquo;Es hat unheimlich viel Spa&amp;szlig; gemacht mit den Sportlern vom SC Janus zu spielen. Basketball ist in Europa ein bisschen anders als in den USA, aber wir hatten eine tolle Zeit zusammen,&amp;ldquo; erz&amp;auml;hlte Smitherman. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Halbfinale der Men&amp;rsquo;s Recreational League betrat die Creme de la Creme des Basketballs das Feld. Die US Amerikaner RockDogs forderten die E2B Boys 2 aus Frankreich in der Kategorie Men&amp;rsquo;s Open heraus und besiegten sie souver&amp;auml;n mit 75:30. Wer erstklassigen Basketball erleben m&amp;ouml;chte, sollte sich die n&amp;auml;chsten Spiele der Men&amp;rsquo;s Open auf keinen Fall entgehen lassen. &amp;bdquo;Viele dieser Spieler haben auf der h&amp;ouml;chsten Ebene im College Sport gespielt. Das ist in den USA sozusagen die Liga unter der NBL,&amp;ldquo; erkl&amp;auml;rte Basketballexperte Rob Smitherman.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/8">Basketball</category>
 <pubDate>Sat, 07 Aug 2010 10:20:21 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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</item>
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 <title>Noch viel Platz auf dem Kölner Memorial Quilt</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/culture/news/noch-viel-platz-auf-dem-k%C3%B6lner-memorial-quilt</link>
 <description>&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Etwas versteckt im &amp;uuml;berdachten Innenhof des Spanischen Baus des K&amp;ouml;lner Rathauses h&amp;auml;ngen Memorial Quilts der Gay Games unter anderem aus Amsterdam und San Francisco. Von au&amp;szlig;en weisen keine Fahnen darauf hin, dass hier das vielleicht wichtigste Erinnerungsst&amp;uuml;ck der K&amp;ouml;lner Gay Games signiert werden kann. Trotzdem haben schon einige Teilnehmer, Besucher oder Freunde der Spiele den Weg hierher gefunden. Auf dem Boden, vor und neben dem K&amp;ouml;lner Quilt, liegen Stifte bereit, mit denen sie auf dem Erinnerungstuch unterschreiben k&amp;ouml;nnen. K&amp;ouml;lns Oberb&amp;uuml;rgermeister J&amp;uuml;rgen Roters hat es signiert, und einige Besucher erinnern mit ihrer Unterschrift und einigen liebevollen Worten an verstorbene Freunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tony Waddell, der Initiator der Gay Games, rief 1997 das International Games-Memorial Quilt Project ins Leben. Die Erinnerungst&amp;uuml;cher sind Symbol f&amp;uuml;r die Einigkeit und St&amp;auml;rke von Homosexuellen und Transgendern weltweit. In K&amp;ouml;ln ist die Aidshilfe an der Ausstellung beteiligt. Noch bis Sonntag k&amp;ouml;nnen Besucher den Memorial Quilt f&amp;uuml;r K&amp;ouml;ln unterschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:39:12 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gast</dc:creator>
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</item>
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 <title>Gegen die Regeln</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/culture/news/gegen-die-regeln</link>
 <description>&lt;p&gt;Junko Saeki unterrichtet eigentlich an der Doshisha Universit&amp;auml;t in Kyoto in Japan. Doch derzeit ist sie f&amp;uuml;r ein Jahr in Berlin. Dort doziert sie unter anderem &amp;uuml;ber japanische Autorinnen. Ihr Forschungsschwerpunkt ist Frauen- und Geschlechterforschung, gender studies, mit dem Schwerpunkt auf Japan. Junko Saeki hatte vergangene Woche in K&amp;ouml;ln zu tun. Dabei waren ihr die Gay Games-Plakate aufgefallen. Und darum ist sie diese Woche ein zweites Mal in die Stadt gekommen. Sie hat sich die Wettbewerbe im Eiskunstlauf und beim Schwimmen angesehen, und jetzt besucht sie die Ausstellung &amp;bdquo;Against the rules&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Gegen die Regeln&amp;ldquo;, im Deutschen Sport und Olympia Museum (DSOM).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wanderausstellung der European Gay and Lesbian Sport Federation wird vom Akzeptanzkampagnenb&amp;uuml;ro des Ministeriums f&amp;uuml;r Jugend, Familie und Gesundheit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen pr&amp;auml;sentiert, und auch der K&amp;ouml;lner schwul-lesbische Sportverein SC Janus, der die Gay Games in K&amp;ouml;ln ausrichtet, und das Centrum schwule Geschichte in K&amp;ouml;ln sind daran beteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Stellw&amp;auml;nden wird dabei die Geschichte einiger Sportler erz&amp;auml;hlt. Sehr bekannt ist Martina Navratilova, die lange Zeit die Tennis-Rangliste der Frauen anf&amp;uuml;hrte. Aber auch viele andere Sportler werden im DSOM pr&amp;auml;sentiert - beispielsweise Greg Louganis, Taucher, oder Judith Arndt, Radfahrerin. H&amp;ouml;hepunkt der Ausstellung: &amp;bdquo;Wir zeigen die Jacke, die Gay Games Gr&amp;uuml;nder Tom Waddell 1968 im Zehnkampf trug&amp;ldquo;, sagt Jens H&amp;uuml;nefeld, wissenschaftlicher Volont&amp;auml;r im Museum, der f&amp;uuml;r die Ausstellung in K&amp;ouml;ln verantwortlich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Ausstellung: Das Thema Sport und Homosexualit&amp;auml;t zu enttabuisieren und auf die Diskriminierung sexueller Minderheiten im Sport aufmerksam zu machen. &amp;bdquo;Gegen die Regeln&amp;ldquo; kann noch bis Sonntag in K&amp;ouml;ln besucht werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:23:34 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gast</dc:creator>
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</item>
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 <title>„Die nächste Drehung Richtung Dom“</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/events/news/%E2%80%9Edie-n%C3%A4chste-drehung-richtung-dom%E2%80%9C</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Pilates macht Dich gl&amp;uuml;cklich&amp;ldquo; steht auf dem orangefarbenen T-shirt von Frank Feltgen. Und wenn man in sein strahlendes Gesicht schaut, glaubt man das sofort. Feltgen gibt seit f&amp;uuml;nf Jahren Pilates-Kurse - auch in K&amp;ouml;lns schwul-lesbischem Sportverein SC Janus, der die VIII. Gay Games 2010 in K&amp;ouml;ln ausrichtet. So kam es dazu, dass er seit Dienstag insgesamt an vier Tagen Pilates im Rahmenprogramm der Spiele anbietet - bei gutem Wetter auf dem Dach des Deutschen Sport und Olympiamuseums. &amp;bdquo;Die Atmosph&amp;auml;re dort ist toll&amp;ldquo;, sagt er. &amp;bdquo;Ich finde es prima, sagen zu k&amp;ouml;nnen &amp;sbquo;Bitte Richtung Dom drehen&amp;lsquo;&amp;ldquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/pilates2.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/pilates2.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Seine Teilnehmer sind bunt gemischt: &amp;bdquo;Gestern waren ein T&amp;uuml;rke und ein Schweizer dabei&amp;ldquo;, berichtet er. Heute ist die &amp;auml;lteste Teilnehmerin 72 Jahre alt. Zwei j&amp;uuml;ngere Sportlerinnen, Andrea Pfennig und Caro Esser, sind gekommen, weil ihr Pilateslehrer im Fitnessstudio ihnen den Kurs, den Lehrer und die &amp;Ouml;rtlichkeit empfohlen hat. Und tats&amp;auml;chlich beeindruckt der Ausblick vom Flachdach des Hauses alle: Man hat die Domspitzen im Blick, der graue Rhein zieht vorbei, und das Get&amp;ouml;se von der Stra&amp;szlig;e geh&amp;ouml;rt irgendwie dazu - l&amp;auml;sst sich aber auch ganz gut ausblenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/pilates3.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/pilates3.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Auch das Museum selbst freut sich &amp;uuml;ber die Pilates-Begeisterten: &amp;bdquo;Sportliche Aktivit&amp;auml;ten in unserem Haus sind uns am allerliebsten&amp;ldquo;, sagt Britta Kern, Leiterin Kommunikation und Marketing beim DSOM. &amp;bdquo;Denn thematisch passt das einfach sehr gut zusammen.&amp;ldquo;. Darum habe man sich gefreut, von den VeranstalterInnen der K&amp;ouml;lner Gay Games schon fr&amp;uuml;h angesprochen worden zu sein. Und so finden im Museum neben den Pilates- auch die Yogakurse aus dem Rahmenprogramm statt, die Ausstellung &amp;bdquo;Against the rules&amp;ldquo; ist hier zu sehen, und die Schachturniere wurden im Museum am Rhein gespielt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:37:16 +0200</pubDate>
 <dc:creator>gast</dc:creator>
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</item>
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 <title>Die versäumten Tänze</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/tanzen/news/die-vers%C3%A4umten-t%C3%A4nze</link>
 <description>&lt;p&gt;Das, was ich gestern im Tanzsaal des Hotels Maritim gesehen habe, hat mich in meine Jugendzeit zur&amp;uuml;ckversetzt, die Zeit in der wir uns in der Welt behaupten mussten und lie&amp;szlig; mich an alle T&amp;auml;nze denken, die wir Homosexuellen nicht mit dem Partner unserer Wahl genie&amp;szlig;en konnten. Wenn du ein Junge bist musst du bei den &amp;ouml;ffentlichen Festen mit M&amp;auml;dchen tanzen....der Paartanz war schon immer eine romantische Darstellung welche in vielen F&amp;auml;llen nicht von Homosexuellen getanzt werden durfte. Darum ist das hier ein so sch&amp;ouml;ner Wettbewerb, den T&amp;auml;nzern, zwei M&amp;auml;nnern oder zwei Frauen, die zusammen tanzen zuzuschauen, wenn sie sich in die Augen schauen und l&amp;auml;cheln. Es war ein wunderbares Spektakel welches das Publikum mit gro&amp;szlig;er Begeisterung genoss. Tanzen ist ein Sport der Technik und Herz verbindet...heute abend h&amp;auml;tte ich gerne mit meinem Freund getanzt und ich frage mich: Wo sind die vers&amp;auml;umten T&amp;auml;nze hin?&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/dance2.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/dance2.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/28">Tanzen</category>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:33:04 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1469 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Sonnengruß im Olympiamuseum</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/events/news/sonnengru%C3%9F-im-olympiamuseum</link>
 <description>&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die letzten Tage war mein Kurs sehr international besetzt&amp;ldquo;, sagt Christoph Br&amp;ouml;cher, der seit acht Jahren als Yogalehrer arbeitet. Briten seien schon dagewesen, US-Amerikaner, Holl&amp;auml;nder, Finnen und nat&amp;uuml;rlich Deutsche. Im Schnitt sind bisher t&amp;auml;glich 15 Teilnehmer gekommen, um bei gutem Wetter auf dem Dach des Deutschen Sport und Olympia Museums (DSOM) den Tag mit Sonnengr&amp;uuml;&amp;szlig;en zu starten. &amp;bdquo;Wenn es den TeilnehmerInnen zu k&amp;uuml;hl ist, bleiben wir im Haus&amp;ldquo;, sagt Br&amp;ouml;cher. Seine Einheiten hat er klar strukturiert: &amp;bdquo;Wir beginnen mit einer Meditation und einer Atem&amp;uuml;bung, kommen dann zu den eigentlichen Asanas, also den &amp;Uuml;bungen, und beenden unseren Kurs mit einer Endentspannung.&amp;ldquo; Christoph Br&amp;ouml;cher kombiniert bei seinem Angebot Hatha- mit Asthanga-Yoga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/yoga2.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/yoga2.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Diese Mischung sagt Jens H&amp;uuml;nefeld zu. Er arbeitet zurzeit als wissenschaftlicher Volont&amp;auml;r im (DSOM) und betreut die Ausstellung &amp;bdquo;Against the rules&amp;ldquo;, die w&amp;auml;hrend der VIII. Gay Games Cologne 2010 im Museum zu sehen ist. Montag und Dienstag hat H&amp;uuml;nefeld am Kurs teilgenommen, denn: &amp;bdquo;Ich mag Yoga gerne&amp;ldquo;, sagt er, &amp;bdquo;und ich finde, Christoph leitet den Kurs sehr gut&amp;ldquo;. Das mag auch daran liegen, dass Br&amp;ouml;cher selbst schon seit 15 Jahren Yoga macht. Au&amp;szlig;erdem gibt er in K&amp;ouml;lns schwul-lesbischem Sportverein SC Janus Unterricht. So kam es zu seinem Angebot im Rahmenprogramm der K&amp;ouml;lner Gay Games. Wer &amp;uuml;brigens meint, Yoga sei k&amp;ouml;rperlich nicht anspruchsvoll, man liege nur auf dem Boden, meditiere und atme, der hat sich get&amp;auml;uscht: &amp;bdquo;Ich habe heute sogar ein bisschen Muskelkater&amp;ldquo;, gesteht Jens H&amp;uuml;nefeld.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/yoga3.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/yoga3.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 13:20:49 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1467 at http://www.games-cologne.de</guid>
</item>
<item>
 <title>Feldhockey</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/feldhockey/news/feldhockey</link>
 <description>&lt;p&gt;Seit Montag schie&amp;szlig;en die HockeysportlerInnen auf dem Kunstrasen des Netcologne- Hockeyfelds die B&amp;auml;lle in die Tore und freuen sich, dabei sein zu d&amp;uuml;rfen. Die einzelnen Teams kommen aus England, Deutschland, den Niederlanden und Australien.&amp;nbsp; Die &amp;bdquo;Royal Girls&amp;ldquo; (England), die &amp;bdquo;Dutch Hockey Divas&amp;ldquo; und die &amp;bdquo;Charme on tour&amp;ldquo; (Deutschland) repr&amp;auml;sentieren die drei teilnehmenden Damenmannschaften. Bei den Herren sind f&amp;uuml;nf Teams vertreten; jeweils 2 Mannschaften kommen aus England und den Niederlanden, eine weitere aus Australien. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/IMG_0965.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/IMG_0965.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; DEZ&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Dar&amp;uuml;ber hinaus finden Mixed-Spiele statt, die einen ganz besonderen Impuls setzen und neue Herausforderungen an die Spielf&amp;uuml;hrung stellen. Trotz, oder gerade wegen der im Vergleich zu den gro&amp;szlig;en Breitensportarten eher geringeren Aufstellung der Teams, sind die SpielerInnen mit ganzem Herzen dabei. Die SportlerInnen betonen, dass der Spa&amp;szlig; und der soziale Aspekt im Vordergrund stehen. Dies merkt man der guten Stimmung auf dem Platz an. Dennoch wollen Petra Nijenhuis (seit ca. 5 Jahren bei den Dutch Hockey Divas) und Denise Lenferink (seit ca. 2 Jahren dabei), die letztes Jahr bei den Kopenhagener OutGames die Silbermedaille mit ihrem Team gewonnen haben,&amp;nbsp; morgen selbstverst&amp;auml;ndlich nach gewonnenem Finale die Goldmedaille in die Niederlande tragen. England gilt dabei als harter Gegner. &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/IMG_0968.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/IMG_0968.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; DEZ&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/63">Feldhockey</category>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 12:19:00 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1465 at http://www.games-cologne.de</guid>
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 <title>Billard</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/pool-billard/news/billard</link>
 <description>&lt;p&gt;Im Cue Club Cologne in K&amp;ouml;ln-Riehl ging es in den Wettbewerb konzentriert zu. Es ist still bei diesem Sport. International eine renommierte Disziplin, steht Billiard in Deutschland eher am Rande. Davon sp&amp;uuml;rt man im K&amp;ouml;lner Norden nichts. Die deutsche Mannschaft ist stark vertreten und am Ende nicht ohne Erfolg aus dem Turnier hervorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/chbe_xrispics_04_08_billard_03.JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/chbe_xrispics_04_08_billard_03.JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; www.flickr.com/photos/xrispics&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Neben den Deutschen waren die Amerikaner, am st&amp;auml;rksten vertreten. Aber auch Niederlande, Schweiz, Frankreich und weitere europ&amp;auml;ische Nationen waren vertreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wettbewerbe wurden im 8-Ball und 9-Ball-Spiel jeweils f&amp;uuml;r M&amp;auml;nner und Frauen ausgespielt, dies wiederum in 2 Klassen: competitive (Wettkampfklasse) und recreational (Hobbyklasse). Zudem gibt es auch eine Mixed-Klasse, wo Damen und Herren gemischt antreten.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/taxonomy/term/10">Pool-Billard</category>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:33:46 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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 <title>Sportklettern</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/sportklettern/news/sportklettern</link>
 <description>&lt;p&gt;Am ersten Wettkampftag versammelten sich bis zu 120 ZuschauerInnen, um die KletterInnen anzufeuern. Frank Blaeser, der zusammen mit Gregor Jaeger die Kletterfabrik betreibt, war von der Stimmung der ZuschauerInnen begeistert. &amp;bdquo;Das hat uns ungemein motiviert.&amp;ldquo; erz&amp;auml;hlt eine Teilnehmerin. &amp;bdquo;Die Kletterfabrik ist eine tolle Anlage f&amp;uuml;r so einen Wettkampf,&amp;ldquo; erg&amp;auml;nzt die 23-j&amp;auml;hrige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;width:170px;float:right;margin-left:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-right&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/Sport/Turnierbilder/jele_04_08-3.jpg&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/Sport/Turnierbilder/jele_04_08-3.jpg?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Jm Lequeux&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;Die 40 Teilnehmerinnen mussten sich mit den extra montierten Kletterrouten auseinandersetzen. Aber auch ein Riesenklotz, im Fachjargon Boulder genannt, wurde zum Teil kopf&amp;uuml;ber h&amp;auml;ngend erklommen. Erfolgreich waren vor allem die US-Amerikaner. Aber auch Lokalmatadorin Eva Wiegand konnte sich platzieren und eine in letzter Minute nachgemeldete d&amp;auml;nische Sportlerin konnte gleich zwei Mal Edelmetall mit nach Hause nehmen.&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/klettern">Sportklettern</category>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 11:01:15 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
 <guid isPermaLink="false">1457 at http://www.games-cologne.de</guid>
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 <title>Sportschießen</title>
 <link>http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/sportschiessen/news/sportschie%C3%9Fen</link>
 <description>&lt;p&gt;Sonnenschein, der Grill wird angeheizt, selbstgemachte Salate und Kuchen stehen bereit. Sportschie&amp;szlig;en bei der St. Hubertus Sch&amp;uuml;tzenbr&amp;uuml;derschaft in K&amp;ouml;ln-Bickendorf. &amp;bdquo;Als im Stadtsportbund gefragt wurde, wer den Schie&amp;szlig;wettbewerb f&amp;uuml;r die Gay Games ausrichten m&amp;ouml;chte, haben wir uns selbstverst&amp;auml;ndlich gemeldet&amp;ldquo;, so Paul Hastrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Recht. Die Anlage und die Atmosph&amp;auml;re loben die SportlerInnen und Sportler. Ausdr&amp;uuml;cklich. &amp;bdquo;Gro&amp;szlig;artig. Fantastisch, gute Wettkampfst&amp;auml;tte&amp;ldquo;, so Charles Francis vom Team Alaska, USA.&amp;nbsp; Er ist zum zweiten Mal bei den Gay Games und zum ersten Male beim Schie&amp;szlig;en.&amp;nbsp; Das dies m&amp;ouml;glich wurde, ist den K&amp;ouml;lner Organisatoren zu verdanken. Sie haben den Wettbewerb im Sportschie&amp;szlig;en erstmals f&amp;uuml;r die&amp;nbsp; Gay Games angeboten. &amp;bdquo;Wir sind Pioniere&amp;ldquo; sagt Ludger Elmendorf vom Vorstand des SC Janus und selber Teilnehmer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Hastrich erg&amp;auml;nzt &amp;ldquo;die Stimmung ist gro&amp;szlig;artig und wir hatten noch nie so viele ZuschauerInnen bei einem Schie&amp;szlig;wettbewerb, und er hat ein hohes Niveau.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15 Sportlerinnen und Sportler nehmen am Wettbewerb teil, darunter Sch&amp;uuml;tzen aus Belgien, USA, Island und Deutschland.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div class=&quot;asset_container white&quot; style=&quot;float:left;margin-right:8px;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;asset-asset_lightbox-image_medium asset-align-left&quot;&gt;&lt;a href=&quot;/files/bhahn/Benjamin_Hahn_20100805_Sportschiessen (2).JPG&quot; rel=&quot;lightbox&quot;&gt;&lt;img rel=&quot;lightbox&quot; src=&quot;http://www.games-cologne.de/files/imagecache/image_medium/bhahn/Benjamin_Hahn_20100805_Sportschiessen (2).JPG?&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot;  class=&quot;imagecache imagecache-image_medium&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span class=&quot;author&quot;&gt;&amp;copy; Benjamin Hahn&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;height:1px;clear:both;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&amp;bdquo;Es hat mich gereizt, an einem internationalen Wettbewerb ohne Qualifikation teilzunehmen. Da ist der Druck weg und ich habe einfach Spa&amp;szlig;&amp;nbsp; an meinem Sport&amp;ldquo;, begeistert sich Christiane Thuir. Sie ist NRW Meisterin im Jagdschie&amp;szlig;en und schie&amp;szlig;t sonst beim Sch&amp;uuml;tzenverein Bonn-Duisdorf.&amp;nbsp; Von ihrem Arbeitgeber, der Bundespolizei,&amp;nbsp; wurde sie freigestellt, obwohl es kein qualifizierter Wettbewerb ist, da er offen f&amp;uuml;r alle ist und keine Zugangsnormen hat. &amp;bdquo;So kann ich hier auf interessante Leute treffen, Spass haben und es ist ein qualitativ hochwertiger Wettbewerb. Ich bin froh dabei zu sein!&amp;ldquo; so das Fazit von Christiane Thuir, die auf eine Silbermedallie im Solowettbewerb hofft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Teamwettbewerb tritt sie zusammen mit Ludger Elmendorf und&amp;nbsp; Charles Francis an. Bonn-K&amp;ouml;ln-Alaska, so was ist nur bei den Gay Games m&amp;ouml;glich.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;
&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Fotos unter: &lt;a href=&quot;http://www.qubesport.net/photos&quot;&gt;http://www.qubesport.net/photos&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <category domain="http://www.games-cologne.de/de/sport/sports/sport-schie%C3%9Fen">Sportschiessen</category>
 <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 10:48:13 +0200</pubDate>
 <dc:creator>fepf</dc:creator>
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