Christoph Bröcher bietet im Begleitprogramm der Gay Games Yoga an.
„Die letzten Tage war mein Kurs sehr international besetzt“, sagt Christoph Bröcher, der seit acht Jahren als Yogalehrer arbeitet. Briten seien schon dagewesen, US-Amerikaner, Holländer, Finnen und natürlich Deutsche. Im Schnitt sind bisher täglich 15 Teilnehmer gekommen, um bei gutem Wetter auf dem Dach des Deutschen Sport und Olympia Museums (DSOM) den Tag mit Sonnengrüßen zu starten. „Wenn es den TeilnehmerInnen zu kühl ist, bleiben wir im Haus“, sagt Bröcher. Seine Einheiten hat er klar strukturiert: „Wir beginnen mit einer Meditation und einer Atemübung, kommen dann zu den eigentlichen Asanas, also den Übungen, und beenden unseren Kurs mit einer Endentspannung.“ Christoph Bröcher kombiniert bei seinem Angebot Hatha- mit Asthanga-Yoga.
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